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PhotovoltaikAuf den Dächern sieht man sie immer öfter: Photovoltaikanlagen.
Photovoltaik ist mittlerweile eine der Schlüsseltechnologien für
eine klimaverträglichere Stromversorgung.
In gespeicherter und umgewandelter Form kommt Sonnenenergie auf der
Erde vielfältig vor: z. B. als Kohle, Erdöl und Erdgas, als Biomasse
wie Holz oder Raps, ebenso als Windenergie. Lediglich die Geothermie,
die Meeresenergie und die Kernenergie sind nicht solare
Energiequellen.
“Direkt” lässt sich Sonnenenergie einerseits zur Wärmeversorgung
nutzen. Andererseits lässt sich mit Sonnenenergie auch Strom
erzeugen, der ins allgemeine Stromnetz eingespeist wird. Diese
Anlagen nennt man Photovoltaikanlagen.
Bei der Photovoltaik (PV) wird in Solarzellen – dies sind spezielle
Halbleiterbauelemente – Sonnenlicht (Photonen) direkt in elektrische
Energie umgewandelt. Physikalisch zugrunde liegt der photovoltaische
Effekt: Photonen mit geeigneter Energie können in Halbleitern (z. B.
Silizium) Elektronen aus dem Atomverband lösen und damit einen
Stromfluss bewirken. Um höhere Leistungen zu erzielen, werden
Solarzellen zu Modulen zusammengeschaltet. Die Wechselwirkung
zwischen Licht und Elektronen wurde bereits Anfang des 19.
Jahrhunderts beobachtet, jedoch erst 1905 von Albert Einstein
theoretisch verstanden, indem er die Quantennatur des Lichts
berücksichtigte. Bereits 1883 stellte der amerikanische Erfinder
Charles Fritts eine Selen- Photozelle mit einem Wirkungsgrad von 1
bis 2% her. 1954 entwickelte ein Forscherteam in den Bell Telephone
Laboratories eine Zelle auf der Basis des nahezu unerschöpflichen
Elements Silizium. Diese Entdeckung war der Beginn der Photovoltaik.
Heute sind Photovoltaikanlagen ausgereift und bieten eine neue
Alternative.
Der regional ansässige Dachdeckermeister weiß um die Möglichkeiten
und um die beste Platzierung einer Solaranlage. Die Firma Mundorf in
Niederkassel zwischen Bonn und Köln berät Sie als Hausbesitzer gerne
über alle Möglichkeiten.
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